​Gesetzlicher Mindestlohn ist notwendig

 

Noch viele Branchen weit hinter Forderung des ÖGB

 

Als unverständlich bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), die Aversion mancher Spitzengewerkschafter gegen einen gesetzlichen Mindestlohn. So hatte jetzt der stellvertretende Bundesgeschäftsführer der Gewerkschaft GPA-djp, Alois Bachmeier, zur Forderung der Grünen nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 1.700 Euro gemeint, man wolle dies in den Kollektivverträgen verankern und „einen gesetzlichen Mindestlohn braucht ein Land mit einer kollektivvertraglichen Abdeckung von 97 Prozent sicher nicht“.

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Schichtarbeit geht auf Kosten der Gesundheit

 

FORBA-Studie als Argument für Arbeitszeitverkürzung

 

„Die Arbeit muss sich nach den Menschen richten und nicht die Menschen nach den Maschinen und der Profitmaximierung der Unternehmen“ stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zu den Ergebnissen der im Auftrag von Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer erstellten Studie der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (Forba) zur Schichtarbeit fest.

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Robert Hobek im Interview zum Thema, Mindestlohn, Flüchtlingssituation und Zukunftssicherung in Österreich

 

Internationaler Frauentag: Jetzt schlägt's 13!

 

Heute, am Internationalen Frauentag zieht der Vorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock (GLB) im ÖGB und AK, Josef Stingl, traurige Bilanz: „Österreichs Bemühungen zur Gleichbehandlung sind am Tiefpunkt angelangt. Die Lohnschere ist weit geöffnet: Laut Eurostat liegt der Unterschied bei 22,9 Prozent. Nur ein einziges Land in Europa, nämlich Estland, schneidet noch schlechter ab.“

 

Laut Stingl muss dem Trend zu immer mehr prekären Arbeitsverhältnissen mit geringer Bezahlung dringend der Kampf angesagt werden. An einer generellen Arbeitszeitverkürzung in Richtung 30-Stundenwoche und einem gesetzlichen Mindestlohn führt kein Weg vorbei!

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                    Jetzt schlägt's Dreizehn

 

                              Josef Stingl über die neue Aktion des GLB

 

 

 

 

Löhne und Gehälter – eine widersprüchliche Odyssee: Für die Unternehmer_innen sind sie zu hoch, für die Lohn- und Gehaltsbezieher_innen zu niedrig und für die Gewerkschaften eine unantastbare Erfolgsgeschichte.

 

Nach dem Abschluss des Kollektivvertrages für die Taxi- und Mietwagenfahrer_innen hört sich das im Gewerkschafts-O-Ton etwa so an: „Der Mindestlohn beträgt nunmehr ab 2016 1.170 Euro bzw. 1.200 Euro ab 2017. Ein akzeptables Ergebnis, Ziel ist einen Mindestlohn von 1.500 Euro in den nächsten Jahren zu erreichen.“

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